Im Grunde weiss jeder ganz genau, was er für sein
Wohlergehen tun sollte:
- sich gesünder ernähren
- mindestens 2-3 x die Woche Sport
- sein Gewicht reduzieren
- jede Art von Stress vermeiden
- viel lachen, weniger jammern
- die Liste ist noch lang ...
Ärgerlich nur, wären da nicht die guten alten Gewohnheiten.
Gewohnheiten erleichtern den Alltag. Tun sie das wirklich
dauerhaft? Nein. Trotzdem fällt es schwer Gewohntes
aufzugeben.
Kurz und gut, unser innerer Schweinehund steht uns im
Weg. Jeden Tag ein bisschen mehr. Ohne eigenes Handeln
wird er ein immer grösserer Zeitgenosse und unseren Alltag
bestimmen. Die Unzufriedenheit in uns macht sich immer
breiter.
Der innere Schweinehund fühlt sich pudelwohl beim
Thema Gesundheit.
Sie kennen doch diese Aussagen:
- ich bewege mich doch den ganzen Tag
- ich steige jede Treppe hoch
- ich gehe spazieren
- ich habe genug Bewegung im Haushalt und Garten
- ich mache doch viel mehr als andere
- obwohl meine Ernährung ausgewogen ist, nehme ich kein
Gramm ab
- ausserdem nutze ich alle Gesundheitsratschläge in den
Medien ...
Ganz toll - von wegen, denn wer so denkt, den hat sein
innerer Schweinehund fest im Griff.
Solange der bei Ihnen das Sagen hat, wird es nichts mit der
gewünschten dauerhaften Lebensqualität.
Deshalb: Stellen Sie sich mal bildhaft vor, Sie würden sich
gewohnheitsmässig gut und gesund ernähren und Sie
fühlten tatsächlich das dringende Bedürfnis nach Sport
in angenehmen Umfeld und würden es deshalb von ganz
alleine gutgelaunt tun.
Das wäre doch grossartig oder?
Wer hat bei Ihnen das Sagen?